Wie lassen sich bei der gravimetrischen Bestimmung von Feinstaub zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse erzielen? Auf den ersten Blick wirkt das Messprinzip einfach: Ein Filter wird vor und nach der Probenahme gewogen. Doch für präzise und reproduzierbare Ergebnisse sind zahlreiche Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Umgebungsbedingungen, Filtereigenschaften, elektrostatische Aufladungen und die metrologischen Eigenschaften der Waage können die Qualität und Genauigkeit der Messung maßgeblich beeinflussen.
In unserem neuen Leitfaden “Gravimetrische Methoden zur Untersuchung der Luftqualität” erfahren Sie unter anderem:
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wie die gravimetrische Bestimmung der PM₂.₅- und PM₁₀-Konzentration erfolgt,
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welche Anforderungen die Normen EN 12341:2024 und EN 13284 stellen,
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welche Faktoren die Messunsicherheit beeinflussen,
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welchen Einfluss die Konditionierungsbedingungen von Filtern auf das Wägeergebnis haben,
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welche Möglichkeiten moderne manuelle und automatisierte Wägesysteme für die Bestimmung der Filtermasse bieten.
Die Publikation zeigt außerdem, wie moderne Wägetechnologien – von hochauflösenden Laborwaagen bis hin zu automatisierten und robotergestützten Wägesystemen – dazu beitragen, die Genauigkeit, Effizienz und Wiederholbarkeit von Messungen im Labor zu steigern. Der Leitfaden ist ein praxisorientiertes Kompendium für alle, die sich mit Luftqualitätsmessungen, Emissionsanalysen und Umweltmonitoring beschäftigen.
Entdecken Sie unsere Lösungen für die Filterwägung. Erfahren Sie mehr über die in der Publikation vorgestellten Lösungen:
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